Bitumenschindeln

Bitumenschindeln werden in der Regel in der Dachdeckerei verwendet. Es gibt aber auch sehr viele Menschen, die es für andere Zwecke verwenden. Zum Beispiel zur Dekoration von Mauerwerk und ähnlichen

Bitumenschindeln: Was ist das?




Was um Himmelswillen sind Bitumenschindeln? Viele haben dieses Wort noch nie in ihrem Leben gehört, dabei sind Bitumenschindeln so offensichtlich. Sie kleben in der Regel an jedem Dach und an Fassaden. Schindeln wurden zu Anfang aus Holz hergestellt. Heute gibt es aber auch viele andere Materialien. Zum Beispiel Granit, Zement, Kupfer, Ton, Aluminium und natürlich aus Bitum. Bitumenschindeln sind eher und dem Namen Dachziegel bekannt. Jetzt sollte sich wirklich jeder auskennen. Denn von Dachziegeln hat sicher schon jeder gehört. Sie werden zum Dachdecken verwendet, werden aber auch oft dafür verwendet, um Fassaden zu verzieren. Angefangen hat alles in der vorantiken Zeit. Damals wurden Steinplatten und Schindeln aus Holz verwendet.






Nur in Asien wurde seinerzeit Bambus für die Dachdeckung verwendet. Die Römer wiederum verarbeiten Ton in Schindeln. Zementfaster, Aluminium und Bitum stammen erst aus dem 20. Jahrhundert. Holzschindeln wurden nach und nach verdrängt und gegen moderne Bauarten ausgetauscht. Das hat auch seine Vorteile. Holz hat früher immer sehr schnell geschimmelt, außerdem waren viele Stellen nicht wasserdicht. Bitumenziegel dagegen halten das Wasser ab und die Feuchtigkeit kann sich auch nicht so ausbreiten, wie bei der alten Version. Das hat natürlich alles seine Vorteile. Solche Dinge muss man beim Hausbau unbedingt beachten. Wer sein Haus Jahre lang behalten möchte, sollte auf gute Materialien setzen und sollte auf billiges Material verzichten.